Internationale Kooperationen

L?nderportale: Kooperationen innerhalb von Europa sowie mit China, Indien, Israel und Lateinamerika.

Der Europ?ische Forschungsraum entwickelt sich nicht erst seit seiner Proklamation durch die EU-Kommission Anfang des Jahres 2000. Bereits davor knüpften nationale Forschungseinrichtungen intensive bilaterale und multilaterale Beziehungen, die heute eine Basis sind für die weitere Integration. Die Max-Planck-Gesellschaft ist in Europa in hohem Ma?e vernetzt: Von den insgesamt mehr als 8.000 internationalen Gast- und Nachwuchswissenschaftlern kommt ein gutes Drittel aus L?ndern der Europ?ischen Union. [mehr]
Als weltweit führende Wissenschafts- und Forschungsnation verfügt Israel, etwa so gro? wie das Bundesland Hessen, über sieben Universit?ten und eine Reihe von staatlichen Forschungseinrichtungen. Mit etlichen dieser Institutionen bestehen Kooperationen mit Instituten der Max-Planck-Gesellschaft. [mehr]
Wie überall auf der Welt nimmt auch in Lateinamerika der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Ausland zu, vielf?ltige neue Kooperationen werden angestrebt. So gibt es heute bereits viele gemeinsame Forschungsprojekte mit Max-Planck-Instituten; in Argentinien, Brasilien, Chile, Peru und Uruguay wurden eine Reihe von Max-Planck-Partnergruppen eingerichtet, in Kolumbien und Chile sind Max-Planck-Tandemgruppen im Aufbau. [mehr]
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