Martin Stratmann, Pr?sident der Max-Planck-Gesellschaft

Martin Stratmann, Pr?sident der Max-Planck-Gesellschaft

Standpunkt des Pr?sidenten der MPG zur Nachfolge Mauro Ferrari
Standpunkt des Pr?sidenten zur Diskussion über die EU-Finanzplanung der Jahre 2021 bis 2027
Will Deutschland im globalen Wettbewerb bestehen, muss es Freir?ume für Unternehmen und Wissenschaft schaffen. Ein Gastbeitrag von Martin Stratmann, dem Pr?sidenten der Max-Planck-Gesellschaft, im "Tagesspiegel".
Der Bundesrechnungshof irrt mit seiner Kritik an den Au?eruniversit?ren. Das übertragen von F?rdermitteln in kommende Jahre ist sinnvoll, um gro?e Vorhaben anschieben zu k?nnen, schreibt Martin Stratmann in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel".
Die Auslassung einer Vielzahl von Informationen in dem Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" hinterl?sst ein falsches Bild, schreibt Max-Planck-Pr?sident Martin Stratmann. Hier wird nicht nur manch "alter Wein in neuen Schl?uchen" pr?sentiert, es werden auch umfassende Aktivit?ten der Max-Planck-Gesellschaft negiert.
Das in dieser Woche ge?nderte ungarischen Hochschulgesetz bedroht die Central European University. Martin Stratmann, Pr?sident der Max-Planck-Gesellschaft, mahnt in einem offenen Brief an Ministerpr?sident Orbán an, das Gesetz zu über prüfen.
Im Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" schreibt Max-Planck-Pr?sident Martin Stratmann, warum Open Access der Regelfall des wissenschaftlichen Publizierens werden muss.
Ob der Brexit oder die Wahl von Trump – wir nehmen angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen eine gro?e Verunsicherung in der wissenschaftlichen Community wahr. Insbesondere in England und den USA, immerhin die L?nder mit den weltweit forschungsst?rksten Universit?ten. Das stimmt mich nachdenklich.
Von einer St?rkung des europ?ischen Forschungsraums k?nnen wir alle nur profitieren. Das ist die Grundbedingung, um die Wettbewerbsf?higkeit Europas zu erhalten und auszubauen. Der Brexit ist ein Rückschritt in diesen Bemühungen!
Wir erleben durch die Digitalisierung eine Zeitenwende - dieser Umbruch betrifft die gesamte Gesellschaft und damit auch die Forschung, so Max-Planck-Pr?sident Stratmann bei seiner Rede bei der Festversammlung der Max-Planck-Gesellschaft in Saarbrücken.
Der Imboden-Bericht liegt vor – und er fiel anders aus, als erwartet. Dabei ist der analytische Teil nicht wirklich überraschend: Mehr Geld floss in das System, aber es zeigen sich kaum numerisch belegbare Erfolge. Die Feststellung, dass die deutschen Universit?ten im Vergleich zu internationalen Spitzenuniversit?ten v?llig anders verfasst sind, ist auch nicht neu. Ein Beitrag von Max-Planck-Pr?sident Martin Stratmann.
Die Max-Planck- und die Fraunhofer-Gesellschaft planen eine Initiative zur Integration von Flüchtlingen in die Wissenschaft. Das haben die Pr?sidenten beider Organisationen bei einem gemeinsamen Empfang am Mittwoch in Berlin bekannt gegeben.
Max-Planck-Pr?sident, Martin Stratmann, hat die Beschlüsse der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zur Fortsetzung der drei gro?en Bund-L?nder-Programme nachdrücklich begrü?t: ?Die Beschlüsse geben der Wissenschaft die n?tige finanzielle Planungssicherheit und st?rken ihre internationale Wettbewerbsf?higkeit. Es kommt jetzt darauf an, den eingeschlagenen Weg zur wissenschaftlichen Exzellenz konsequent weiterzuverfolgen.“
Die systematische Erforschung der Mechanismen des Lebens ist Grundlage für die moderne Medizin. Doch w?hrend bestimmte Krankheiten heute quasi bedeutungslos geworden sind, treten neue, unbekannte Krankheitsbilder auf. Ohne tierexperimentelle Forschung wird es nicht gelingen, neue Strategien zu entwickeln, um diese Krankheiten zu vermeiden oder zumindest zu lindern.
Wie k?nnen Forschungsorganisationen ihre eigenen Wissenschaftler vor den aggressiven und unlauteren Methoden von Tierschutzaktivisten schützen? Der Pr?sident der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann, ?u?ert sich zu den jüngsten Entwicklungen um die Entscheidung von Nikos Logothetis.
Ausgehend von einer international vergleichenden Analyse zur Exzellenz und ihrer r?umlichen Verteilung in Deutschland pl?diert Martin Stratmann dafür, dass sich Max-Planck-Forscher mit Spitzenforschern deutscher Universit?ten in überregionalen Bildungs- und Forschungsnetzwerken zusammenschlie?en. Diese themenzentrierten Schools sieht er als Schlüssel zur St?rkung der internationalen Sichtbarkeit und Attraktivit?t deutscher Spitzenforschung.
Korrosion verzehrt in den Industrienationen j?hrlich bis zu vier Prozent der Wirtschaftsleistung. Wissenschaftler um Martin Stratmann und Michael Rohwerder am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf entwickeln Kunststoffschichten, die etwa St?hle vor Rost bewahren und sich selbst heilen, wenn sie besch?digt werden.
Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat am 5. Juni für eine Amtszeit von sechs Jahren drei neue wissenschaftliche Vizepr?sidenten gew?hlt. Die Max-Planck-Direktoren geh?ren nun zum Verwaltungsrat, der den Pr?sidenten Martin Stratmann ber?t und wichtige Entscheidungen der Gesellschaft vorbereitet.
Max-Planck-Pr?sident Martin Stratmann?kritisiert, dass für das von EU-Kommissionspr?sident Jean-Claude Juncker angesto?ene milliardenschwere Investitionsprogramm Geld aus dem EU-Forschungshaushalt abgezogen werden soll. Besser w?re es, eine EU-weite Steuererleichterung für Forschungs- und Innovationst?tigkeiten der Privatwirtschaft einzuführen.
Max-Planck-Pr?sident Martin Stratmann begrü?t, dass für die Finanzierung des Investitionsprogramms von EU-Kommissionspr?sident Jean-Claude Juncker geplante Budgetkürzungen beim Europ?ischen Forschungsrat zurückgenommen wurden. Weil im Ergebnis der? Trilog-Verhandlungen andere Programme von Horizon 2020 stark betroffen sind, sei es ?in Summe aber kein guter Tag für den Forschungsstandort Europa“.
Der Pr?sident der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Martin Stratmann, hat sich heute in Dresden mit Ministerpr?sident Stanislaw Tillich getroffen. Bei dem Gespr?ch ging es vor allem um den Wissenschaftsstandort Sachsen und seine internationale Bedeutung. Angesprochen wurde dabei auch der Alltag der hier lebenden Ausl?nder und die Sorge, dass die Bindung und Gewinnung insbesondere von Fachkr?ften aus dem Ausland sich wegen der jüngsten Ereignisse schwieriger gestalten k?nnte.
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