Unsere Geschichte

Unsere Geschichte

Die Max-Planck-Gesellschaft wurde am 26. Februar 1948 in G?ttingen als Nachfolgerin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet. Von ihr übernahm die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) sowohl den Auftrag Grundlagenforschung in eigenen Instituten zu betreiben als auch fundamentale Prinzipien und Strukturen der Forschungsf?rderung.
Die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) war 1911 in Berlin gegründet worden und hatte sich dank ihrer überragenden wissenschaftlichen Erfolge national und international rasch etabliert. W?hrend des Nationalsozialismus kooperierten KWG-Leitung und viele ihrer Wissenschaftler bereitwillig mit dem NS-Regime. Das führte dazu, dass die West-Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg darauf drangen, die KWG aufzul?sen. Unter dem Namen des international renommierten und politisch unbescholtenen Physik-Nobelpreistr?gers Max Planck gelang 1948 der Neuanfang. Die MPG entwickelte sich zu einer tragenden S?ule im Wissenschaftssystem der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland. Nach der deutschen Wiedervereinigung kamen zahlreiche Institute im Osten Deutschlands hinzu.

Hier finden Sie Daten und Meilensteine der Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft von 1945 bis in die Gegenwart. [mehr]
Die Zeitleiste informiert über Ereignisse, Meilensteine und Wendepunkte der Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft von der Gründungsidee 1909 bis 1945. [mehr]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat 1997 eine Kommission unabh?ngiger Historiker eingesetzt, um die Geschichte ihrer Vorg?ngerorganisation, der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG), im Nationalsozialismus umfassend aufzuarbeiten. Das Projekt wurde 2007 abgeschlossen: 17 Forschungsb?nde und 28 Vorabdrucke legen offen, welchen Anteil Wissenschaftler und Forschungsmanager der Kaiser-Wilhelm-Institute (KWI) und der Generalverwaltung am NS-Staat hatten. [mehr]
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