Verfahren der Max-Planck-Gesellschaft

Verfahren der Max-Planck-Gesellschaft

Als eine dezentral organisierte Forschungsorganisation ben?tigt die Max-Planck-Gesellschaft Regeln und Verfahren insbesondere zur Qualit?tssicherung im Forschungsbetrieb ihrer Institute und Einrichtungen.
Der Verhaltenskodex der Max-Planck-Gesellschaft - Unsere Grundwerte
Die Governance der Max-Planck-Gesellschaft zusammenfassend dargestellt
Die Max-Planck-Gesellschaft ist ein eingetragener Verein, der die Wissenschaften in eigenen Forschungsinstituten f?rdert.
Wissenschaftliche Redlichkeit und die Beachtung der Grunds?tze guter wissenschaftlicher Praxis sind unverzichtbare Voraussetzungen allen wissenschaftlichen Arbeitens, das Erkenntnisgewinn anstrebt und von der ?ffentlichkeit respektiert werden soll.
Max-Planck-Gesellschaft verabschiedet Verfahren bei Falschangaben, Verletzung geistigen Eigentums, Beeintr?chtigung der Forschungst?tigkeit anderer etc.
Forschung ist eine der wesentlichen Grundlagen für die Fortschritte der Menschheit. Sie dient der Wissensvermehrung und f?rdert Gesundheit, Wohlstand und Sicherheit der Menschen sowie den Schutz der Umwelt. Beschluss des Senats der Max-Planck-Gesellschaft vom 19. M?rz 2010 in der Fassung vom 17. M?rz 2017.
Alle in und im Bereich der Max-Planck-Gesellschaft t?tigen Personen sind aufgefordert, an der Gestaltung eines Arbeits-, Forschungs- und Ausbildungsplatzes mitzuwirken, der von gegenseitiger Achtung und Toleranz gepr?gt ist und in dem sich kein Raum für Benachteiligung und Diskriminierung findet.
Der weltweit sichtbare Erfolg der Forscherinnen und Forscher der Max-Planck-Gesellschaft beruht zum einen auf der gro?en wissenschaftlichen Freiheit, die sie genie?en, zum anderen auf den aufw?ndigen Qualit?tssicherungsverfahren, die wir mit dieser Broschüre vorstellen.
Das Fachbeiratswesen ist das zentrale Element der begleitenden Evaluation der Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft.
Das Berufungsverfahren ist für die Max-Planck-Gesellschaft als wesentliches Instrument zur Sicherung der Qualit?t von Wissenschaft und Forschung in den Instituten und sonstigen Forschungseinrichtungen von gr??ter Bedeutung. Es ist ein zentrales Anliegen der Max-Planck-Gesellschaft, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Institutsleitung nach internationalen Ma?st?ben zu berufen.
Leitungsfunktionen werden durch Leiter eines Instituts oder einer selbst?ndigen Forschungsstelle, Leiter einer selbst?ndigen Abteilung und Wissenschaftliche Mitglieder des Leitungskollegiums eines Instituts ausgeübt
Beschluss des Senats der Max-Planck-Gesellschaft vom 11. M?rz 1994 in der Fassung vom 20. November 2009.
Max-Planck-Forschungsgruppenleiter der Max-Planck-Gesellschaft dienen der F?rderung herausragend begabter junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In einzelnen F?chern ist die Berufung nach W2 mit Tenure Track geboten, um international konkurrenzf?hig zu sein.
Zur Beratung in Konfliktf?llen in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis muss in jedem Institut oder in jeder Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft eine neutrale, qualifizierte und pers?nlich integre Ombudsperson von den wissenschaftlichen Mitarbeitern gew?hlt werden.
An jedem Institut der Max-Planck-Gesellschaft soll ein Kuratorium eingerichtet werden, das die Aufgabe hat, die Verbindung zur ?ffentlichkeit herzustellen, insbesondere zu den an der Forschung des Instituts Interessierten und potentiell f?rdernden Kreisen.
Der sichere Umgang mit Informationen ist für die Max-Planck-Gesellschaft von essentieller Bedeutung. Das macht die IT-Sicherheit zum Schutz ihrer Infrastrukturen und Daten zu einem wesentlichen Ziel.
Diese IT-Sicherheitsrichtlinie beruht auf der IT-Sicherheitsleitlinie der Max-Planck-Gesellschaft vom 21.06.2017 und konkretisiert die IT-Sicherheitsvorgaben für die Einrichtungen der Gesellschaft (Institute, Forschungsstellen, Generalverwaltung und zentrale Einrichtungen) und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Nutzerinnen und Nutzer ihrer IT-Infrastruktur.
Wahlberechtigt und w?hlbar sind in jeder Abteilung die wissenschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Hochschulausbildung - mit Ausnahme der Mitarbeiter, die nur gastweise am Institut t?tig sind. Die Wahlberechtigten müssen zum Zeitpunkt der Wahl mindestens ein Jahr am Institut t?tig sein und ihre Hochschulausbildung seit mehr als einem Jahr abgeschlossen haben.
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